Aktuelles

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Rettungsaktion in Almeria: Update 23.10.2017

Nach unserem Aufruf kamen Spenden für alle Hunde auf den Fotos zusammen. Zusätzlich konnten wir von den Spenden noch 4 Welpen und einen weiteren kleinen Yorkshire Terrier reservieren.

Sie werden jetzt in der Tötungsstation gechipt, geimpft und kastriert. Danach werden sie alle nach und nach in die kleine Hundepension von unserem Tierschutzfreund Marcos einziehen.

Allen, die uns geholfen haben, diesen 13 Hunden ein “Zweites Leben” zu ermöglichen, ein herzliches Dankeschön!

Zur Spendenwand: Wir sagen Danke!

Wir sagen Danke!!! Spendenwand für die Rettung von Hunden aus Almeria

Ende September waren wir wieder zum Tierschutzeinsatz bei unseren Tierschutzfreunden in Almeria/Spanien. Wie immer gehörte auch wieder ein Termin in der Tötungsstation / Perrera von Almeria zu unserem Programm.

Bei unserem Besuch vor Ort wurde uns von den Mitarbeitern der Perrera schon mitgeteilt, dass sie Ende Oktober wieder die Hälfte an Hunden töten müssen, da die Zeit für diese Hunde abgelaufen ist.

Diese Hundegesichter liessen uns nun, auch einige Tage nach unserer Reise, nicht mehr los.

Zum Spendenformular

Wir möchten allen Spendern herzlichst DANKE sagen, die uns helfen, einige dieser Hunde zu retten!!

Tamara R.
Rita L.
Sigrid N.
Ina T.
Isabell H.
Monika F.
Melanie K.
Helga H.
Marion Z.
Rita W.
Wolfgang und Ruth D.
Fred G.
Andrea G.
Yasmin v.d.H.
Bettina K.
Bettina W.
Beate und Jürgen M.
Andrea W.

Tötungsstation in ALMERIA

Bitte helfen Sie uns, einigen dieser Hunde ein neues Leben zu ermöglichen!!!

Ende September waren wir wieder zum Tierschutzeinsatz bei unseren Tierschutzfreunden in Almeria/Spanien. Neben einem Besuch in der Hundepension bei Amalia und Marcos gehörte auch wieder ein Termin in der Tötungsstation / Perrera von Almeria zu unserem Programm. Wie immer war dies ein schwerer Gang und wir sahen viele bittende Hundegesichter (jeden Alters und Größe).

Die Tötungsstation ist mit über 100 Hunden gerade wieder sehr voll. Bei unserem Besuch vor Ort wurde uns von den Mitarbeitern der Perrera schon mitgeteilt, dass sie Ende Oktober wieder die Hälfte an Hunden töten müssen, da die Zeit für diese Hunde abgelaufen ist.

Diese Hundegesichter lassen uns nun, auch einige Tage nach unserer Reise, nicht mehr los. Damit wir einige unserer Herzenshunde vor der bevorstehenden Tötung retten können, benötigen wir wieder Ihre Hilfe. Deshalb hier der Aufruf mit der Bitte um Ihre finanzielle Unterstützung

Helfen Sie uns bitte, einige der Hunde dort herauszuholen und ihnen ein neues Leben zu ermöglichen.
Wir brauchen finanzielle Unterstützung, denn pro Hund verlangt die Perrera ca.180.-€ für Impfung, chippen und Kastration.

Ohne ihre Spenden haben wir keine Chance, einigen Hunden das Überleben zu sichern

Bitte überweisen Sie Ihre Spende mit dem Verwendungszweck “Hunde in der Tötungsstation Almeria” auf unser Spendenkonto
Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE66 518500790027070710
BIC: HELADEF1FRI

Und wir brauchen natürlich Pflegestellen /oder Endstellen, die uns helfen, diese Hunde dann in Deutschland aufzunehmen

Toffee erneut in der Klinik – vielen Dank für Ihre Hilfe!

Das Bangen und Hoffen um Toffee ist leider noch nicht zu Ende. Er ist jetzt wieder auf der Intensivstation. Als hätte er nicht schon genug zu kämpfen, hat sich nun auch noch eine Thrombose gebildet und Toffee bekommt jetzt blutverdünnende Medikamente. Wir danken allen, die für ihn die Daumen drücken und uns mit Spenden helfen. Wir hoffen, dass er sich übers Wochenende stabilisiert und wir uns nächste Woche mit guten Nachrichten melden können. Er ist ein Kämpfer und trotz allem immer noch guter Laune und wedelt heftig, wenn er Zuwendung und Streicheleinheiten erhält. Auf der Station der Klinik in Gießen kennen ihn schon alle und haben ihn ins Herz geschlossen. An dieser Stelle gilt unser Dank auch dem Team der Klinik für Kleintiere in Gießen, die uns täglich über den Gesundheitszustand informieren und alles in ihrer Macht stehende tun, um Toffee zu helfen.

Wir rechnen für den erneuten Klinikaufenthalt mit Kosten von ca. 1.800,00 € brutto, bitte helfen Sie uns diese Kosten zu tragen.
Es fehlen noch 800 Euro, damit wir die Rechnung bezahlen können.

Zur Rechnung der Tierklinik (PDF)

Bitte überweisen Sie Ihre Spende mit dem Verwendungszweck “Toffee” auf unser Spendenkonto:
Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE66 518500790027070710
BIC: HELADEF1FRI

Zum Spendenformular

Aktueller Stand: € 945,00
… 800 Euro werden noch benötigt

Vielen Dank!!!

Wolfgang R.
Antje L.
Bettina H.
Beate und Jürgen M.
Adrian D.
Stefanie J.
Renate E.
Ute G.-S.
Denise B.
Karsten Rolf K.
Kerstin B.
Karin P.
Kerstin Sch.
Nadine Y.

Update: Toffees OP…

Update vom 06.11.2017

Auch die zweite Untersuchung in Gießen verlief positiv. Alle Werte liegen im guten Bereich und Toffee geht es gesundheitlich sehr gut. Die Medikamente können langsam abgesetzt bzw. auf ein Minimum begrenzt werden. In den nächsten Tagen darf er auch das erste Mal seit seiner OP wieder ohne Leine toben und spielen. Die nächste Untersuchung steht in 3 Monaten an aber wir sind guter Dinge, dass auch diese gut verläuft. Es ist so schön Toffee so fröhlich und ausgelassen zu sehen und man sieht es ihm auch an, dass es ihm körperlich und seelisch wirklich gut geht.

Update

Bericht der Tierklinik Gießen zu Toffee (PDF)

Update vom 20.10.2017

Die Nachuntersuchung in Gießen fand statt und es sieht alles sehr positiv aus. Die Leber arbeitet gut und der Thrombus hat sich vollständig aufgelöst. Toffee bekommt weiterhin Spritzen und Medikamente aber ein Teil der Medikamente wird langsam abgesetzt. Er frisst gut und blüht von Tag zu Tag mehr auf. Er möchte spielen und ist stets zum Blödsinn machen aufgelegt. Wir sehen positiv in die Zukunft und werden in den nächsten Tagen aktuelle Bilder von Toffee veröffentlichen… es ist einfach wunderbar zu sehen wie viel Lebensfreude in ihm steckt.

Update vom 29.09.2017

Es geht doch nichts über ein kleines Mittagsschläfchen…

Toffee ist weiterhin stabil und fühlt sich Zuhause in gewohnter Umgebung sehr wohl. Er ist fröhlich und genießt die Zeit mit seiner Familie und seiner Freundin Bella. Allerdings bekommt er weiterhin eine sehr umfangreiche Medikation und tägliche Spritzen. Er darf nicht spielen und toben und muss sich noch schonen. In der 40 KW soll die Nachuntersuchung in Gießen stattfinden. Wir hoffen, dass er sich bis dahin weiter erholt und die Untersuchung mit einem positiven Ergebnis endet.

… nach einem ausgiebigen Spaziergang mit der besten Freundin

Seine Familie kümmert sich einfach wunderbar um ihn und das tägliche Leben ist ganz auf Toffee abgestimmt. Die Medikation muss den Spaziergängen und der Fütterung angepasst werden. Selbst nachts muss Toffee pünktlich seine Medikamente und Spritzen bekommen. Es ist ein Kraftakt für alle und eine nervliche Belastung aber alle geben ihr bestes und würden nichts unversucht lassen damit Toffee endlich gesund wird. Er ist stets gut gelaunt und jammert nicht. Toffee ist ein Kämpfer und man hat das Gefühl er gibt auch selbst alles, um endlich ein unbeschwerter junger Hund sein zu können, der mit seinen Hundefreunden über die Wiesen tobt und einfach nur Spaß hat. Wer ihn kennen lernt, kann nicht anders als ihn ins Herz zu schließen. Mach weiter so kleiner Toffee !!

Update vom 21.09.2017

Toffee ist wieder Zuhause. Er wurde gestern aus der Klinik entlassen. Der Thrombus hat sich aufgelöst und die Flüssigkeit im Bauchraum bildet sich auch zurück, wir sind sehr ehrleichtert. Er muss sich die nächsten drei Wochen schonen und bekommt diverse Medikamente zur Stabilisierung seines Zustandes und auch weiterhin Blutverdünner. Sein Frauchen musste sich einen richtigen „Stundenplan“ für ihn anlegen, da er eine große Palette an Medikamenten zu bestimmten Uhrzeiten pünktlich einnehmen muss. Toffee ist jedoch gut gelaunt und macht auch körperlich einen guten Eindruck. In drei Wochen erfolgt dann eine Kontrolluntersuchung in Gießen. Wir hoffen nun, dass es sein letzter Klinikaufenthalt war und er nun endlich stabil bleibt und es nur noch „bergauf“ geht.

In den nächsten Tagen folgen weitere Infos und auch ein paar neue Bilder. Nun heißt es abwarten und weiter die Daumen drücken. Danke an alle, die uns weiterhin helfen alles notwendige für Toffee zu tun. Er gibt nicht auf und zeigt uns, dass auch ein kleiner Hund ein großer Kämpfer sein kann. Wir glauben an Dich kleiner Toffee !

Update vom 14.09.2017

Toffee befindet sich weiterhin auf der Intensivstation. Es geht ihm psychisch soweit gut aber es gibt hinsichtlich der gebildeten Thrombose noch keine Besserung. Es wurde eine weitere Sonographie durchgeführt und die Dosis der Blutverdünner wurde nochmals angepasst. Wir hoffen nun weiterhin auf eine positive Nachricht in den nächsten Tagen.

Update vom 11.09.2017

Toffee ist stabil und immer noch gut gelaunt auch frisst er mit großem Appetit. Die Flüssigkeit im Bauchraum reduziert sich langsam und der Bauchumfang nimmt auch ab. Der Thrombus hat sich leider noch nicht zurück gebildet bzw. aufgelöst somit bekommt Toffee hierfür weiterhin blutverdünnende Medikamente. Er befindet sich immer noch auf der Intensivstation zur dauerhaften Beobachtung.

Danke: Zur Spendenwand

Update vom 08.09.2017

Das Bangen und Hoffen um Toffee ist leider noch nicht zu Ende. Er ist jetzt wieder auf der Intensivstation. Als hätte er nicht schon genug zu kämpfen, hat sich nun auch noch eine Thrombose gebildet und Toffee bekommt jetzt blutverdünnende Medikamente. Wir danken allen, die für ihn die Daumen drücken und uns mit Spenden helfen. Wir hoffen, dass er sich übers Wochenende stabilisiert und wir uns nächste Woche mit guten Nachrichten melden können. Er ist ein Kämpfer und trotz allem immer noch guter Laune und wedelt heftig, wenn er Zuwendung und Streicheleinheiten erhält. Auf der Station der Klinik in Gießen kennen ihn schon alle und haben ihn ins Herz geschlossen. An dieser Stelle gilt unser Dank auch dem Team der Klinik für Kleintiere in Gießen, die uns täglich über den Gesundheitszustand informieren und alles in ihrer Macht stehende tun, um Toffee zu helfen.

Danke: Zur Spendenwand

Update vom 05.09.2017

Es ist tatsächlich so, dass sich das Gefäß in der Leber zu schnell geschlossen hat und sich so Flüssigkeit in Bauchraum und Lunge angesammelt hat. Die Leber benötigt nach der OP Zeit, um wieder ihre normale Größe und Funktion zu erlangen. Im Moment kann man nur darauf warten, dass der Körper alleine in der Lage ist die angestaute Flüssigkeit abzubauen. Bisher hat sich die Flüssigkeit nur wenig verringert, es befinden sich noch ca. 2 Liter im Bauchraum, die der Körper eigenständig abbauen muss. Es gibt momentan keine Möglichkeit dies medizinisch anders zu lösen. Toffee wurde heute von der Intensivstation auf die normale Station verlegt, steht jedoch weiterhin unter dauerhafter Beobachtung. Niemand kann sagen wie lange es dauern wird bis sich sein Zustand normalisiert hat. Wir können nur weiter die Daumen drücken und hoffen, dass sich alles zum Guten wendet. Im Moment ist er stabil aber leider nicht wirklich außer Gefahr.

Alle kämpfen dafür, dass Toffee leben darf und wir hoffen, dass auch Sie weiter mit uns kämpfen und uns unterstützen. Wir werden ihn nicht aufgeben solange es noch Hoffnung für ihn gibt… doch alleine schaffen wir es nicht. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende für Toffee zu kämpfen:

Stichwort OP Toffee

Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE66 518500790027070710
BIC: HELADEF1FRI

Toffee erneut in der Klinik: Zur Spendenwand

Update vom 02.09.2017

Toffee bleibt am Wochenende zur Beobachtung in der Klinik, am Montag erfolgt eine eingehende Untersuchung durch den Chefarzt der Klinik. In Bauchraum und Lunge hat sich Flüssigkeit angesammelt, da so wird vermutet, sich das Blutgefäß in der Leber zu schnell schließt. Zunächst wird abgewartet, ob der Körper die Flüssigkeit selbstständig abbaut und die Untersuchung am Montag wird dann darüber entscheiden wie die weitere Behandlung aussehen kann. Wir alle drücken Toffee ganz fest die Daumen und werden Sie über das Untersuchungsergebnis informieren sobald wir eine Rückmeldung der Klinik bekommen haben.

Update vom 31.08.2017

Es gibt leider schlechte Nachrichten von unserem Toffee. Seit gestern geht es ihm nicht gut, er hat einen aufgeblähten Bauch und Schmerzen. Sein Pflegefrauchen hat ihn sofort in die Tierklinik nach Kalbach gebracht. Er bekam Buscopan gegen die Bauchschmerzen danach ging es ihm etwas besser. Die Klinik nahm sofort Kontakt mit der Tierklinik in Gießen auf, doch es war zunächst kein Arzt telefonisch erreichbar. Gestern spät abends kam dann endlich der Anruf der Klinik Gießen, es kann sein, dass sich das Gefäß in der Leber zu schnell schließt, auch andere Komplikationen sind möglich. Es wurde daher entschieden Toffee heute als Notfall dort aufzunehmen. So wurde Toffee heute nach Gießen gebracht. Er wird dort umfangreich betreut und untersucht. Wir sind alle geschockt und machen uns große Sorgen um ihn. Es ging ihm so super, er fing an das Leben zu genießen und nun diese unerwartete Komplikation.
Sobald wir ein Ergebnis der Untersuchungen haben, werden wir umgehend den aktuellen Stand mitteilen. Jetzt können wir nur die Daumen drücken und hoffen, dass es keine schlechten Nachrichten sind.

Wir brauchen wieder ihre Hilfe emotional und ganz dringend finanziell. Wir möchten Toffee natürlich weiterhin helfen aber ohne Unterstützung ist uns das einfach nicht möglich. … mit so etwas hat niemand gerechnet auch nicht die Tierärzte in Gießen.

Traurige Grüße, in der Hoffnung auf bessere Nachrichten in den nächsten Tagen.

Update vom 14.08.2017

Wir haben die Rechnung der Tierklinik in Gießen erhalten. Trotz des relativ kurzen Aufenthalts von knapp einer Woche hat die Rechnung eine stolze Summe von € 3.984,41 erreicht. Wir sind sehr glücklich über die zahlreichen Spenden und die riesen Summe, die erreicht wurde.

Wir haben heute noch eine weitere Spende erhalten, mit deren Hilfe wir nun die komplette Summe zusammen haben. Tausend Dank an alle, die uns geholfen haben. Wir werden jedoch in drei Monaten noch einmal etwas Hilfe benötigen, um die Nachsorge Untersuchungen durchführen zu lassen. Die Kosten werden sich hier auf ca. 450,00 € bis 650,00 € je nach Umfang belaufen. Natürlich wären wir auch hier für eine Unterstützung dankbar.

…. Und noch ein aktuelles Bild von unserem zufrieden in der Sonne schlummernden Toffee J

Update vom 10.08.2017

Toffee taut Zuhause mehr und mehr auf… seit gestern Abend hat er auch wieder Lust mit seiner Freundin Bella zu raufen. Er ruht sich zwischendurch noch viel aus und bekommt auch die nächsten 2 Tage noch ein Antibiotikum aber er frisst gut, geht gerne spazieren und kommt langsam zu Kräften. Seinen Lieblingsplatz unter der Garderobe im Flur teilt er sich mit Kater Findus. Es ist einfach nur schön zu sehen, wie er anfängt sein normales Hundeleben zu genießen und das nach dieser kurzen Zeit Zuhause…

Update vom 09.08.2017

Toffee wurde gestern aus der Klinik in Gießen entlassen und ist gut Zuhause angekommen. Bei der gestrigen Abholung durch seine Familie freute er sich unbändig alle wiederzusehen. Er war total aus dem Häuschen…. Jetzt muss sich Toffee erst einmal wieder Zuhause einleben und sich von den Strapazen der OP erholen. Am Hals hat er noch die schon fast abgeheilte Wunde vom Eingriff und an den Flanken nachwachsende abrasierte Haare… Ansonsten ist er einfach nur froh endlich wieder in seinem gewohnten Umfeld zu sein und bei seiner Familie, die überglücklich ist….

Weitere Infos und Bilder folgen in den nächsten Tagen …..

Update vom 07.08.2017

Am Wochenende gab es keine Infos aus der Klinik, was bedeutete, dass es nichts negatives zu berichten gab. Heute Mittag kam dann der ersehnte Anruf: Toffee geht es laut Aussage des behandelnden Arztes super, die Abschlussuntersuchung war unauffällig, alles ist einfach vorbildlich verheilt und die OP war erfolgreich. Sollte sich bis morgen nichts mehr ändern, wovon wir einfach ausgehen, kann Toffee morgen Nachmittag um 15.00 Uhr abgeholt werden und wieder nach Hause. Erst in 3 Monaten erfolgt dann eine weitere Nachuntersuchung in Gießen.

Wir werden weiter über Toffee´s Genesung berichten und in den nächsten Tagen dann auch ein paar aktuelle Bilder von ihm einstellen. Während seines Klinikaufenthaltes durfte ihn niemand besuchen daher konnten wir hier leider keine Bilder zur Verfügung stellen. Aber ihn wieder springen und toben zu sehen, ist ohnehin das Beste, was wir uns wünschen konnten. Und wird jedes Herz höher schlagen lassen.

Wir senden nochmals ganz liebe und herzlichen Grüße in die Runde und sagen tausend Dank !! und ein wuff wuff von Toffee !!!

Update vom 04.08.2017

Es gibt wieder nur positive Nachrichten… besser kann es nicht sein. Toffee geht es weiterhin gut und er ist nun auf die normale Station umgezogen. Der Umzug bekommt ihm sehr gut und man sieht ihm die Freude an, wie der behandelnde Arzt mitteilte … er bekommt weiterhin spezielles Diätfutter und Medikamente. Er wird jetzt mehrfach am Tag gewogen und beobachtet, um sicher zu sehen, dass es ihm weiterhin gut geht. Am Wochenende werden keine Untersuchungen durchgeführt, sodass er sich jetzt erst einmal auf der Station eingewöhnen und ein wenig zur Ruhe kommen kann. Am Montag werden dann die bereits in unserem gestrigen Update erwähnten Untersuchungen durchgeführt. Danach entscheidet sich auch, wann er wieder nach Hause kann. Der behandelnde Tierarzt teilte jedoch schon mit, dass er nach der Entlassung nach Hause dort wieder spielen und toben darf. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist !!
Die Klinik wird sich am Wochenende nur melden, wenn es Auffälligkeiten gibt oder eine Verschlechterung eintritt, was wir nicht hoffen. Wie sein Frauchen in diesem Zusammenhang sagte… keine Neuigkeiten, sind gute Neuigkeiten. Die nächsten Informationen gibt es dann also erst wieder am Montag…

Ein schönes Wochenende Ihnen allen !!

Update vom 03.08.2017

Und wieder ein guter Tag. Toffee hat heute kein Nasenbluten und kein Blut im Urin. Heute Morgen gab es einen ausgiebigen Hofspaziergang am Mittag wurde dann der Venenzugang am Hals gezogen und ein Druckverband angelegt. Und somit war für den Rest des Tages Ruhe angesagt, damit es zu keiner Blutung kommt. Wenn diese Wunde gut verheilt, darf Toffee morgen von der Intensivstation auf die normale Station umziehen. Morgen erfolgt auch eine weitere Ultraschalluntersuchung, um die Entwicklung der Gefäße zu kontrollieren und zu schauen wie die Lebergefäße arbeiten oder ob sich andere Gefäße gebildet haben. Diese Untersuchung wird am Montag nochmals wiederholt. Ab heute erhält Toffee auch keine blutverdünnenden Medikamente mehr. Er wird jedoch weiterhin mit speziellen Medikamenten behandelt und auf die richtige Dosis eingestellt.
Am Montag erfolgt dann auch noch eine Blutuntersuchung mit Feststellung des Amoniak-Wertes. Hierzu eine kurze Info warum dies notwendig ist: Ammoniak ist eines der Giftstoffe, die bei der Verstoffwechselung von Eiweiß ( Protein ) entsteht. Normalerweise wird das mit dem Blut zur Leber transportierte Ammoniak , in der Leber zu unschädlichem Harnstoff umgewandelt, der dann schlussendlich mit dem Urin ausgeschieden wird. Freies Ammoniak ist für den Körper sehr giftig, es schädigt Gehirn und Nervenzellen. Dieser Wert wird erstmals wieder eine Woche nach erfolgter OP durchgeführt, um festzustellen, ob eine Veränderung der Blutwerte vorliegt.

Bisher verläuft alles genau so wie man es sich wünscht. Danke nochmals an alle, die dies ermöglicht haben, die weiterhin fleißig die Daumen drücken und für alle guten Wünsche. Herzlichen Dank von Toffee´s Familie und viele liebe Grüße!!!

Update vom 02.08.2017

Leider war heute Hochbetrieb in der Klinik und die Tagesinfo lies sehr lange auf sich warten. Es gab kleine aber nicht ernstzunehmende Komplikationen in Form von Nasenbluten und Blut im Urin. Diese sind auf die blutverdünnenden Mitteln, die Toffee bekommt, zurückzuführen und traten erstmalig gestern nach der ersten Nahrungsaufnahme auf. Sie sind heute jedoch rückläufig und der Arzt teilte mit, dass hier kein Grund zur Sorge bestehe. Toffee freut sich bei Gassigang auf dem Hof und tanzt um die Pfleger herum, was er natürlich nicht soll aber für seine Psyche sehr wohltuend ist. Er frisst sehr gut und hat sich heute schon laut stark beschwert, weil er aufgrund einer anstehenden Ultraschall-Untersuchung erst später als die anderen sein Fressen bekommen hatte. Aber er konnte natürlich riechen, dass die schon fressen durften. Also Appetit ist da und meckern geht auch schon wieder 😉 Das Ergebnis der Ultraschall Untersuchung war sehr positiv, die in das Blutgefäß zum Verschluss eingesetzten Implantate sitzen gut und am richtigen Platz. Im Bauchrauch befindet sich keine Flüssigkeit, was eine mögliche Komplikation hätte sein können. Somit ist das ein tolles Ergebnis. Morgen bekommt Toffee den Zugang, der über die Halsschlagader gelegt wurde, gezogen. Das ist der nächste Schritt der kritischen Phase, den er dann gut überstanden hat. Danach wird begonnen die Medikamentendosis zu reduzieren. Das Wochenziel bis Freitag ist das Absetzen der Blutverdünner. Alles in allem fühlt sich Toffee den Umständen entsprechend wohl. Der Arzt ist mit dem gesamten Verlauf sehr zufrieden und sieht der weiteren Genesung positiv entgegen

Update 01.08.2017

Der behandelnde Arzt der Klinik in Gießen teilte mit, dass die Genesung plangemäß verläuft. Heute ist Toffee von seinem „Krankenbett“ in eine Box umgezogen. Er ist weiterhin noch an ein EKG angeschlossen und bekommt noch Flüssigkeit intravenös zugeführt. Der Harnkatheter wurde entfernt, sodass er das erste Mal wieder zum Pipi machen nach draußen gehen darf und er bekommt jetzt auch gleich die erste feste Nahrung. Toffee fängt auch schon langsam wieder an sich zu beschweren, weil ihm die Untersuchung so gar nicht gefällt. Das zeugt davon, dass er wieder zu Kräften kommt und schon mal wieder „er selbst“ ist. Sein Frauchen musste bei der Beschreibung wie Toffee dem Arzt zu verstehen gibt, dass ihm das überhaupt nicht gefällt, schmunzeln und meinte : „Das ist unser Toffee !“

Wir sehen seiner Genesung positiv entgegen !!!

Update 31.07.2017

Toffee hat die OP gut und ohne Komplikationen überstanden. Jedoch teilte die Klinik mit, dass bei dieser Operation die nächsten Tage bis einschließlich Freitag noch als kritisch anzusehen sind. Wir werden täglich berichten und hoffen auf positive Mitteilungen.

Danke an alle, die für Toffee die Daumen drücken und ihm diese Chance ermöglicht haben.

Update vom 27.07.2017

Morgen ist es soweit Toffee wird in die Klinik nach Gießen gebracht, die eigentliche OP findet am Montag, den 31. Juli statt. Am Wochenende erfolgen noch eingehende Voruntersuchungen. Also drücken wir unserem tapferen Toffee und seiner Familie ganz fest die Daumen.

Post vom 27.07.2017 von Toffee´s Familie

Sehr geehrte Damen und Herren,

morgen ist es soweit, dass wir Toffee zu seiner Lebershunt-OP nach Gießen bringen und er damit die Chance auf ein normales und langes Hundeleben bekommt.

Wir möchten uns deshalb ganz herzlich bei Ihnen, Ihrem Verein und den Spendern bedanken, denn ohne Sie alle wäre die aufwendige OP nicht möglich. An den Kosten für die Folgebehandlungen werden wir uns, im Rahmen des Möglichen, gerne versuchen zu beteiligen.

Jetzt drücken wir Toffee alle die Daumen, dass er den Eingriff am Montag gut übersteht und bald ein gesunder, glücklicher Hund sein darf.

Wir werden Sie auf dem laufenden halten.
Bis dahin viele tierliebe Grüße
Bettina H. und Familie

P.S. Ganz besonders lieben Dank an Sabine Grillmayer und Inge Rohrbach für die liebevolle, fürsorgliche Betreuung und Organisation.

 

Wir sagen Danke!!! Spendenwand für OP-Kosten von Toffee

Toffee wurde kurz nach dem Umzug ins neue Zuhause sehr krank und kam in die Tierklinik in Kalbach. Niemand konnte sich seinen Zustand erklären, er hatte hochgradigen Durchfall und war sehr schwach, musste sich andauernd übergeben und die Ärzte kämpften um ihn. Es wurden sehr viele Untersuchungen gemacht bis festgestellt wurde, dass er einen Lebershunt hat. Eine sehr seltene Krankheit, verursacht durch eine angeborene Lebergefäßfehlbildung, die den Funktionsverlust der Leber zur Folge hat. Dadurch kann Toffees Blut nicht gereinigt werden, sondern fließt ungereinigt mit allen toxischen Substanzen durch den Blutkreislauf in sämtliche Organe seines Körpers.

Bitte helfen Sie uns Toffee´s Leben zu retten !!! Ohne ihre Spenden können wir Toffee nicht retten !

Bitte überweisen Sie Ihre Spende mit dem Verwendungszweck “OP Toffee” auf unser Spendenkonto:
Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE66 518500790027070710
BIC: HELADEF1FRI

Zum Spendenformular

Wir möchten allen Spendern herzlichst DANKE sagen, die uns helfen die Kosten für die Operation von Toffe aufzubringen!!

Aktueller Spendenstand: € 4.040,00
Spende für Nachbehandlung: € 100,00

Vielen Dank!!!

Verena und Oliver R.
Evi und Klaus K. / Metzgerei Dürr Bad Vilbel
Anonym
Sigrun T.
Stefan R.
Madeleine V.
Sarah H.
Carmen R.
Kristina F.
Helga H.
Jessika B.
Verena K.
Ingrid K.
Familie Jan P.
Beate und Jürgen M.
Rita L.
Wolfgang und Ruth D.
Jennie D.
Verena und Oliver R.
Renate S.
Jennifer D.
Melanie K.
Karin P.
Verena W.
Gundula und Jost O.
Klaus-Michael E.
Brigitte und Hans W.
Beate K.

Toffee ehemals Ghost benötigt dringend eine lebensrettende Operation !!!

Und wieder ein akuter Notfall, der dringend unsere Hilfe benötigt.

Toffee wurde kurz nach dem Umzug ins neue Zuhause sehr krank und kam in die Tierklinik in Kalbach. Niemand konnte sich seinen Zustand erklären, er hatte hochgradigen Durchfall und war sehr schwach, musste sich andauernd übergeben und die Ärzte kämpften um ihn. Es wurden sehr viele Untersuchungen gemacht bis festgestellt wurde, dass er einen Lebershunt hat. Eine sehr seltene Krankheit, verursacht durch eine angeborene Lebergefäßfehlbildung, die den Funktionsverlust der Leber zur Folge hat. Dadurch kann Toffees Blut nicht gereinigt werden, sondern fließt ungereinigt mit allen toxischen Substanzen durch den Blutkreislauf in sämtliche Organe seines Körpers.

Er leidet dadurch an vielfältigen Symptomen wie Problemen des Magen-Darm-Trakts, muss häufig erbrechen, verträgt nur Schonkost (Babygläschen), anfänglich hatte er oft Durchfall, manchmal ist er völlig appetitlos, dann hat er Heißhungerattacken, wonach er wieder erbrechen muss. Er ist unterernährt, hat noch zartes Babyfell, ist hormonell noch sehr zurückgeblieben, zeigt kaum rüdenhaftes Verhalten (Beinheben, etc.), er ist oft sehr wackelig, hat Kreislaufprobleme, fällt fast um, kann manchmal gar nicht und oft nur kleine Runden spazieren gehen, er schläft viel, ist häufig apathisch, säuft und pinkelt meistens Unmengen. Auch neurologische Auffälligkeiten wie Zittern, Schwindel und schlechte Sehkraft mindern seine Lebensfreude.

Er würde so gerne spielen und rennen, schafft es aber meistens nicht. Seine Möglichkeiten sind zunehmend eingeschränkt, er hat immer weniger Kraft und sein Erbrechen schwächt ihn jedes Mal mehr; es dauert danach immer länger bis er wieder in halbwegs normalem Zustand ist. Er ist noch so jung, gerade mal ein Jahr alt und hat so ein eingeschränktes Leben.

Nur eine teure OP kann sein Leben retten.

Und diese kann nur von Spezialisten in der Tierklinik in Gießen durchgeführt werden. Wir haben beschlossen Toffees Familie zu helfen und ihn wieder als Dauerpflegehund aufzunehmen, denn die Familie ist nicht in der Lage die sehr hohen Kosten aufzubringen. Toffee geht es sehr gut in der Familie und sie kümmern sich rührend um ihn. Wir könnten uns keinen besseren Platz für ihn vorstellen und nur am Geld soll sein Glück nicht scheitern.

Dringliche OP am 28.07.2017

Als Termin für die OP wurde nun aufgrund der Dringlichkeit der 28.07.2017 festgesetzt. Die Kosten für die OP belaufen sich – bei komplikationslosem Verlauf – auf etwa 3.000,00 bis 4.200,00 €.

Nach dem Eingriff sind zudem Kontrolluntersuchungen notwendig, nach drei Monaten, einem und zwei Jahren. Die Kosten hierfür belaufen sich auf jeweils etwa 450,00 €. Je nach Befund wird ggfls. eine Angiographie (Kontrastdarstellung der Lebergefäße) notwendig. Diese Kosten liegen bei ca. 650,00 €. Alles in allem werden wir rund 6.000,00 € für OP und die Nachbehandlungen benötigen.

Eine ausführliche Darlegung über Toffee´s Gesundheitszustand und die vorgenannten Kosten können Sie auf dem nachfolgenden Link einsehen. Hier finden Sie auch den Bericht der Tierklinik in Gießen:

Toffee ging es zwischenzeitlich wieder sehr schlecht und er musste erneut stationär in der Tierklinik in Kalbach aufgenommen werden. Hierfür haben wir zusätzlich einen Betrag von €1.200,00 Euro aufbringen müssen. Diese Kosten konnten wir zur Hälfte bereits durch eine großzügige Spende decken. Wir danken Frau Bettina K. für Ihre Spende.

Bitte helfen Sie uns Toffee´s Leben zu retten !!! Ohne ihre Spenden können wir Toffee nicht retten !

Bitte überweisen Sie Ihre Spende mit dem Verwendungszweck “OP Toffee” auf unser Spendenkonto:
Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE66 518500790027070710
BIC: HELADEF1FRI

Wir sagen Danke!!!

Zur Spendenwand

Tötungsstation ALMERIA:

Diese Hunde konnten wir den Start in ein neues Leben ermöglichen!!!
Danke allen Spendern!!!

Update vom 15.5.17

Nach weiteren Spenden wurden noch weitere 5 Hunde – Whisky, Manu, Mandy, Figo und Lady – aus der Perrera gerettet. Inzwischen konnten alle in die Hundepension umziehen und wir haben unsere Aktion beendet. Danke allen, die uns finanziell unterstützt haben.

Whisky Mandy Malu
Lady Figo

Update vom 1.5.17

Nach unserem Aufruf sind Spenden bei uns eingegangen und so konnten inzwischen schon 6 Hunde aus der Tötungsstation von Almeria gerettet werden. Als erstes konnten wir die kleine Coco herausholen, die am Tag zuvor noch von anderen Hunden gebissen worden war. Es folgten Sereno, Merlin, Paula, Silvio und Daril. Daril war bei unserem Besuch gerade von seinem Besitzer abgegeben worden, da er angeblich nicht mehr für ihn sorgen konnte. Alle 6 Hunde sind in die kleine Hundepension bei Marcos und Amalia eingezogen.